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Pollenalarm: was kann helfen?

# Tipps | 31. März 2016

Jetzt im Frühling Natur erwacht die Natur, und natürlich „blühen“ auch wir auch die Menschen auf. Denn nach dem Winter ist die Sehnsucht nach Sonnenschein, frischer Luft und blühendem Grün groß. Aber rund 12 Millionen Deutschen werden die Frühlingsfreuden gründlich vergällt. Wer nämlich unter einer Pollenallergie (Heuschnupfen) leidet, hat mit unangenehmen Symptomen wie Niesattacken, verstopfter Nase  und geröteten Augen zu kämpfen sobald es nach draußen geht.

Eine allergische Reaktion wird durch eine Fehlfunktion des Immunsystems verursacht. Der Körper reagiert auf an und für sich völlig harmlose Substanzen mit einer starken Abwehrreaktion. So mobilisiert der Körper beispielsweise beim Heuschnupfen die Immunabwehr, sobald er mit Blütenstaub in Berührung kommt. Neben der Pollenallergie sind auch ganzjährige Allergien, etwa gegen Tierhaare oder Hausstaub, weit verbreitet.

Viele Mittel gegen Allergien kann man ohne Rezept in der Apotheke kaufen. Besonders häufig werden Tabletten mit den Wirkstoffen Cetirizin oder Loratadin sowie abschwellende Augentropfen und Nasensprays eingesetzt. Neben diesen klassischen Mitteln Allergiker kann man auch ganzheitlich an das Problem herangehen. So kann etwa eine Darmsanierung die körpereigenen Heilungskräfte bei Allergien sanft unterstützen. Dabei werden lebende Bakterienkulturen als Heilmittel verwendet. Denn Darmbakterien sind nicht nur für die Verdauung wichtig, sondern stabilisieren auch das Immunsystem und können daher überschießende Abwehrreaktionen wirkungsvoll reduzieren. Auch speziell auf das Immunsystem zugeschnittene Präparate mit Vitalstoffen wie etwa Vitaminen und Spurenelementen, besonders Zink, wirken dem allergischen Geschehen ganzheitlich entgegen.

Darüber hinaus gilt es, bei Allergien den Kontakt zu den Auslösern weitestgehend zu vermeiden. Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte sich an sonnigen und windigen Tagen möglichst nicht im Freien aufhalten, in den Nächten die Fenster schließen und vor dem Schlafengehen Haare waschen. Denn solange das Immunsystem nicht alarmiert wird, hat man auch nichts auszustehen.

 

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